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Der SC Austria Lustenau und Cheftrainer Markus Mader haben sich auf eine Vertragsverlängerung geeinigt. Mader unterschreibt einen Vertrag bis mindestens 2024 und soll die sportliche Entwicklung des Vereins weiter vorantreiben.

Markus Mader übernahm das Traineramt im Juli 2021 und wechselte vom FC Dornbirn zu den Grün-Weißen. Gleich in seiner ersten Saison als Cheftrainer gelang ihm das Kunststück, welches zuvor zahlreichen Vorgängern nicht gelungen ist: Der Vorarlberger feierte am Ende der Saison 2021/22 mit seiner Mannschaft den Aufstieg in die Bundesliga und beendete damit die mehr als 20-jährige 2. Liga-Zugehörigkeit des SC Austria Lustenau.

Auch in der Bundesliga wusste die Mannschaft bislang zu überzeugen. Gemeinsam mit seinem Trainerteam führte Mader die Austria-Kicker in der laufenden Meisterschaft unter anderem zu zwei Derbysiegen gegen Altach und Achtungserfolgen gegen österreichische Großclubs wie Rapid Wien, LASK oder Austria Wien. In seiner bisherigen Bilanz als Trainer des SC Austria Lustenau erreichte der 54-Jährige in 50 Spielen 28 Siege. Nur zwölfmal ging man als Verlierer vom Platz, zehnmal spielte die Mannschaft unentschieden.

Markus Mader unterschreibt einen Vertrag mit Laufzeit bis mindestens 2024.

Statements

Markus Mader

Ein für mich toller Start ins neue Jahr. Ich bin sehr glücklich, dass es mit der Vertragsverlängerung geklappt hat. Ich bedanke mich für das Vertrauen unseres Sportgremiums und versichere unseren Fans, dem ganzen Verein, unseren Sponsoren und Gönnern, meinem Trainerteam und natürlich auch unserer Mannschaft, dass ich weiterhin mit 100%iger Energie alles versuchen werde, dass wir auch in den nächsten Jahren Bundesliga-Fußball in Lustenau erleben dürfen.

Alexander Schneider

Wir freuen uns sehr, den in den letzten Jahren eingeschlagenen Weg gemeinsam mit Markus weitergehen zu können. Markus verkörpert durch seine bodenständige, sympathische und authentische Art genau die Werte, für welche wir als Verein stehen wollen. In seiner bisherigen Amtszeit hat er die Mannschaft hervorragend geführt und wir durften gemeinsam viele großartige Momente erleben. Wir sind uns sicher, dass der Weg in dieser Konstellation jedoch noch lange nicht zu Ende ist und viele weitere solcher Erlebnisse dazukommen werden. Für uns hatte es oberste Priorität noch vor der Wiederaufnahme der Liga auf der wichtigen Position des Cheftrainers ein klares Zeichen für Kontinuität zu setzen, um jegliche Spekulationen im Keim zu ersticken und zudem unserer Zufriedenheit mit der Arbeit von Markus gebührend Ausdruck zu verleihen.

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