An diesem Wochenende finden auf dem Tostner Montikel die internationalen Fuhrmannstage statt.
Am Samstag wird ab 9 Uhr im Holzrückebewerb bereits der erste Sieger von diesem Jahr gesucht. Dieser Geschicklichkeitsbewerb erfordert sehr genaue Präzision von Pferd und Fuhrmann. 41 Teilnehmer aus vielen Nationen kommen extra wegen diesem Pferdefest nach Vorarlberg. Bis in den Nachmittag hinein wird dieser Bewerb dauern. Für Spannung während dem Tag ist durch die sehr anspruchsvolle Strecke gesorgt, denn zahlreiche Hindernisse müssen von den Pferden bestens gemeistert werden, um eine gute Endplatzierung erreichen zu können. Als Ausklang findet am Abend im Festzelt auf dem Montikel die grosse Preisverteilung der besten Starter statt. Anschliessend daran wird die Band Marinos für gute Unterhaltung der Fuhrleute und der zahlreichen Zuschauer sorgen.
Am Sonntag beginnen die Bewerbe ab 10 Uhr. Zuerst wird der Schwerzug in der leichten Klasse durchgeführt. Dabei müssen die Pferde, die auch heute noch täglich in den Wäldern arbeiten, bis zu eineinhalb Tonnen Gewicht über eine Länge von 60 Metern ziehen.
K.-o.-System bringt Spannung
Durch das K.-o.-System wird bereits in der Früh sehr viel Spannung geboten. «Das ist unglaublich spannend und man merkt, wie die Zuschauer mit ihren Favoriten mitfiebern», bringt es der OK-Präsident Franz Bayer auf den Punkt. Ab 12.30 Uhr wird ein Schaubeschlagen mit Hufschmied Thomas Mattle und Wilhelm Werner auf dem Gelände für die Zuschauer durchgeführt, bevor dann ab 13 Uhr das grosse Highlight, der Schwerzug der schweren Klasse, auf dem Programm steht.
Gegen 16 Uhr wird die Preisverteilung von den Bewerben des zweiten Tages erwartet.










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