Die gewählten Worte, die gewählte Sprache des Dinko Jukic können kritisiert werden. Nicht aber der Inhalt, den der Olympiavierte von sich gibt. Da sollten alle ganz genau hinhören. Und möglichst schnell die Konsequenzen daraus ziehen. Vor allem jene, die vom Sport (gut) leben, anstatt für den Sport. Und zwar in der Form, dass sie ihre Verzichtbarkeit erkennen und den Weg frei machen für Menschen, denen der Sport (und nicht sie selbst) ein Herzensanliegen sind.
Meine Befürchtungen gehen leider in eine andere Richtung: Jukic wird gesperrt, wirft ob der totalen Uneinsichtigkeit der ohnehin nicht handelnden Personen das Handtuch. Und die Rangordnung stimmt ganz einfach wieder. Alles für Funktionäre, deutlich weniger für Sportler.
Es kommen Weltmeisterschaften, Europameisterschaften und Olympische Spiele. Bei denen wir zwar von Erfolgen träumen, spätestens an deren Ende unsanft aus diesen Träumen geweckt werden. Ein Sportler – oder mehrere – werden aufmucken, gesperrt werden und aufhören.
Und die Vernichter des österreichischen Sports werden weiterhin ihr Unwesen treiben dürfen . . .
Elred Faisst










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