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KommentareElred Faisst

Wissen Sie, was schade ist, Hr. Pangl?

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“Es ist schade, dass ein Traditionsverein wie der LASK aus der Bundesliga ausscheidet”, erklärte Bundesliga-Vorstand Georg Pangl. “Die Entscheidung des Schiedsgerichts gilt es zu akzeptieren.”

So weit, so unverständlich! Die Bundesliga selbst fordert von den Vereinen drei Standbeine: Das sportliche, das organisatorische und das wirtschaftliche. Beim LASK hat letzteres eben nicht gepasst. Oder mit anderen Worten: Der LASK hat die Konkurrenz ordentlich betrogen. Hat zu viel bezahlt und damit den Wettbewerb verfälscht. Wie am Beispiel Hannes Aigner nachzuvollziehen ist. Altach wollte den Stürmer im letzten Sommer verpflichten, der ging aber zum LASK, weil er dort deutlich mehr Geld verdienen konnte. Geld, das der LASK nicht wirklich zur Verfügung hatte.

Also kam jetzt der große Knatsch. Bitte Hr. Pangl, schade ist, dass sich nicht alle Vereine an die vorgegebenen Regeln halten. Der LASK hat seit vielen Jahren Anlauf auf den Lizenzentzug genommen, mit Duldung der Bundesliga bzw. der Entscheidungsträger in Sachen Lizenz. Ob der Lizenzentzug den LASK, den GAK, Innsbruck oder Hinterkacheldorf betrifft, das ist nicht wirklich schade . . .

Elred Faisst

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