02.08.2021

Hohenems spielt wieder
gegen Sturm Graz

Die 1. Runde der neuen Spielzeit im UNIQA ÖFB Cup wurde vergangene Woche mit drei Nachtragsspielen abgeschlossen. Aber die nächste Etappe auf dem Weg in das Finale nach Klagenfurt wirft bereits ihre Schatten voraus.

In einer ORF1-Livesendung wurden am heutigen Sonntag die Begegnungen für die 2. Runde im UNIQA ÖFB Cup ausgelost. Als Losfee fungierte dabei die Olympia Silbermedaillen-Gewinnern im Judo, Michaela Polleres.

Die Auslosung ergab folgende Duelle:

FC Red Bull Salzburg vs. SC Copacabana Kalsdorf
SK Austria Klagenfurt vs. TSV McDonald's St. Johann
LASK vs. SV Stripfing/Weiden
TSV Egger Glas Hartberg vs. Union Raiffeisen Gurten
spusu SKN St. Pölten vs. SC Schwaz
FC Blau-Weiß Linz vs. TWL Elektra
SC Austria Lustenau vs. SC Elin Weiz
SV Licht Loidl Lafnitz vs. SC Schwarz-Weiß Bregenz
SK Puntigamer Sturm Graz vs. World of Jobs VfB Hohenems

RZ Pellets WAC vs. ASV Siegendorf
FAC Wien vs. SK Treibach
GAK 1902 vs. WSG Tirol
SKU Ertl Glas Amstetten vs. FC Wacker Innsbruck
FC Flyeralarm Admira vs. SK Rapid
SK Vorwärts Steyr vs. SV Guntamatic Ried
KSV 1919 vs. FK Austria Wien

Spieltermin für die 2. Runde ist der Zeitraum vom 21. bis 23. September 2021. Die Anstoßzeiten werden zeitnah nach der Auslosung bekanntgegeben.

Heimrecht
Zumal die Gesundheit der Spieler und Betreuer zu jeder Zeit im Vordergrund steht, wird in den ersten drei Runden das Heimrecht bei Spielen zwischen einem Landesverbands- und einem Bundesliga-Verein, grundsätzlich dem Klub der Bundesliga zustehen, da diese über die infrastrukturellen Gegebenheiten verfügen, um die Einhaltung des Mindestabstandes für die besonders zu schützenden Spieler und Betreuer in den Kabinen-, Sanitär- und Zugangsbereichen bestmöglich zu gewährleisten.

Vereine der Landesverbände sind jedoch berechtigt, einen Antrag auf Austragung des Cup-Spiels auf ihrer Sportanlage zu stellen, wenn die infrastrukturellen Gegebenheiten eine Veranstaltung des Spiels unter Einhaltung sämtlicher gesetzlicher Vorschriften, Verordnungen und Konzepte zulassen und die Sicherheit für die Gesundheit aller Beteiligten gesichert ist.

Spielen in den ersten drei Runden zwei Landesverbands-Vereine bzw. zwei Bundesliga-Vereine gegeneinander, steht das Heimrecht dem bei der Auslosung erstgezogenen Verein zu. Dies gilt unabhängig von der Paarung auch ab dem Viertelfinale.