13.01.2022

Wolfurt sieht sich
als Aussenseiter

Mit einem unvollständigen Kader reisen die Wolfurter nach St. Pölten. Mit Theo Reiter (Quarantäne) und Richard Schaugg (privat Unabkömmlich) müssen die Heimischen gleich 2 Topleute vorgeben.

Spieltrainer Sebastian Vonach: „ Schon unter normalen Umständen wären wir Außenseiter in St. Pölten. Wir haben (noch) nicht diese Konstanz in unserem Spiel, um solche Highlights am laufenden Band zu bieten, wie die beiden Auswärtssiege in Waidhofen und in Enns gegen die Supervolleys (beides 3:1 Siege) gezeigt haben. Mit dem Fehlen von Theo und Richard wird die Sache nicht einfacher.“

Nun bekommen die jüngeren Spieler Einsatzzeiten und können so sehr wertvolle Erfahrung gegen ein Topteam für weitere wichtige Einsätze in dieser Saison sammeln.
Die Chancen in St. Pölten zu Punkten sind dadurch sicher geringer geworden. Es ist aber immer noch genug Qualität im Kader, um die Niederösterreicher ärgern zu können.

Auch der Gegner – vor Beginn der Saison als eine der Topfavoriten gehandelt - kämpft bereits die ganze Saison mit großen Leistungsschwankungen. Nach einer knappen 2:3 Niederlage in Bisamberg nach einem sehr guten Spiel, folgte darauf eine überraschende 2:3 Heimniederlage gegen die Steelvolleys Linz. Auch gegen Tabellennachzügler Salzburg wurden mit dem knappen 3:2 Auswärtssieg Punkte liegen gelassen.

Jeder Spielausgang ist daher möglich. Sollte es den Hofsteigern gelingen, den einen oder anderen Punkt zu machen, wäre das ein guter Bonus für die Tabelle.




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