16.01.2018

Wolfurt unterliegt
beim Leader klar

Supervolley Oberösterreich – Raiffeisen VC Wolfurt 3:0 (25:18, 25:20 , 26:24)
Spieldauer: 80 min

Scorer: Schaugg 14, Vonach Reiter und Kritzinger A. je 7, Winder F Kritzinger S und Halbeisen M je 5

 

Am Anfang dominierten die Wolfurter das Spiel klar. Doch anstelle selbstbewusst den Satz nach Hause zu spielen, schlichen sich immer mehr Unsicherheiten ein. Auch die sonst so starken Florian Winder und Theo Reiter kamen überhaupt nicht in die Partie. Lediglich Außenangreifer + Routinier Richard Schaugg machte seine Punkte und traf maßgeblich dazu bei dass der Satz nicht deutlicher ausfiel.

Im zweiten Satz waren die Gäste wieder voll im Spiel, sie kämpften um jeden Ball und auch trotz ein paar strittiger Entscheidungen ließen sie sich nicht aus dem Konzept bringen. Doch dann trat das alt bekannte Problem mit der zu schlechten Annahme auf. Mit Verletzung von Kapitän Simon Kritzinger (Bänderriss) kam ein Bruch in das Spiel und Supervolley konnte sich einen großen Vorsprung erspielen. Doch die Mannschaft gab nicht auf und Kämpfte sich zurück und hielt den Satz für kurze Zeit offen. Am Ende ging der Satz deutlich an die Oberösterreicher.

Im dritten und Entscheidenden Satz warfen die Vorarlberger nochmal alles in die Waagschale und zeigten was in ihnen steckt. Tolle Kombination, möglich durch die wieder stabile Annahme, wurden gezeigt und somit die Hausherren unter Druck gesetzt. Mit einer 24:23 Führung hatten die sie einen Satzball. Ungenaue Angriffe verwehrten aber den möglichen Satzgewinn und bescherten damit die 0:3 Niederlage.

Die Wolfurter sehen dennoch positiv in auf das nächste Heimspiel am kommenden Samstag um 20:00 Uhr gegen den PSV Salzburg in der Hofsteighalle.

„Wir sind immer noch dran uns zu verbessern und in dieser Konstellation spielen wir erst seit dieser Saison. Klar machen das viele Mannschaften, aber so viele junge Spiele kamen dieses Jahr dazu und wir wollen weiter dabei bleiben und zeigen was wirklich in uns steckt“ – so Zuspieler und Präsident Sebastian Vonach.


Aktuell im vsport liveticker