23.06.2016

Tamira Paszek im Qualifikationsfinale

Tamira Paszek hatte ihr Auftaktmatch nach nur 61 Minuten mit 6:1, 6:2 gewonnen und wurde auch in ihrer zweiten Begegnung ihrer klaren Favoritenrolle, die sie auch als zweimalige Wimbledon-Viertelfinalistin (2011, 2012) besitzt, vollauf gerecht. Auch wenn sie diesmal weitaus mehr zu kämpfen hatte, lag sie doch in beiden Sätzen zunächst zurück. Im ersten Abschnitt machte sie, nach zwei knapp verlorenen Games, aus einem 1:2-Rückstand mit Break ein 5:2 und servierte darauf zu null aus. Im zweiten Durchgang wurde aus einer 1:0-Führung mit Break ein 1:4, das sie sich von Whybourn trotz deren zwei Spielbällen zum 2:5 aus Paszeks Perspektive letztlich zum 3:4 zurückholte. Ohne weitere Breakgelegenheiten ging es dann ins Tiebreak, wo es nach rascher 3:0- und 4:1-Führung nur kurz nochmal knapp wurde, als die Dornbirnerin ihre beiden Minibreaks zum 4:3 wieder hergeben musste. Mit dem Gewinn der letzten drei Punkte fixierte sie schließlich den Sieg, der ihr genauso 30 Punkte sowie eine weitere Annäherung an die Top 100 bringt, auch ihre Karten auf mehr sollten auf ihrem Lieblingsbelag und mit zuletzt wieder aufsteigender Tendenz relativ gut sein. Gegen Hlavackova hat sie eine 1:1-Bilanz.

Quelle: www.tennisnet.com


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