21.03.2022

Dezimierte Löwen
wehrten sich tapfer


KOS vs. Raiffeisen Dornbirn Lions 98:77 (26:19, 50:38, 77:60)
KOS: Gutalj 23, Groznik 16, Pasterk 15.
Lions: Troussel 31 (17 Reb.), Zaraidonis 26, F. Erath 13, L. Erath 2, Ramstedt 2, L. Gmeiner 2.
Die Raiffeisen Dornbirn Lions müssen auf Brajkovic und Bratsiakos verzichten, auch Headcoach John Tsirogiannis bleibt noch in Quarantäne. Trotzdem starten sie ambitioniert in das schwere Spiel beim Tabellenführer. Nach drei Minuten führen die Löwen mit 5:6, dann legen die Kärntner aber eine 8:0-Lauf aufs Parkett und liegen mit 13:6 vorne. Bis zum Viertelende bleibt dieser Rückstand konstant und mit 26:19 geht es in den zweiten Abschnitt. Dort treffen die Heimischen vor allem von der Dreierlinie hochprozentig und nach vier Dreipunktern in Serie steht es 35:21. Zum Viertelende gelingt Felix Erath aber ein Buzzer-Beater von Downtown und er bringt damit sein Team wieder auf 50:38 heran. In der 2. Halbzeit muss auch der erst genesene Hampus Ramstedt einsehen, dass seine Kraft noch nicht reicht und sein Einsatz beendet ist. Trotzdem bleiben die Löwen zumindest auf Sichtweite an den Gastgebern dran. Mitte des 3. Viertels beträgt der Rückstand immer noch 13 Punkte (64:51). Zum Ende des Viertels erhöhen die Kärntner noch einmal deutlich Intensität und Tempo und nach einem 9:1-Lauf ist das Spiel entschieden. Die Löwen haben nicht mehr die Kraft und die Mittel, um noch einmal zurückzukommen. Am Ende siegt der Tabellenführer verdient.

Restprogramm Raiffeisen Dornbirn Lions:

25.3.22  19.30   Ballsporthalle        vs  Mistelbach Mustangs
26.3.22  18.30   Ballsporthalle        vs  BBU Salzburg
27.3.22  17.00   SPH Mattersburg  @  Mattersburg Rocks
Meinungen:
John Tsirogiannis, Head Coach Dornbirn: „Es war ein schweres Spiel, aber das wussten wir schon im Vorfeld. Wir hatten große Probleme in den vergangenen Wochen mit vielen Covid-Fällen. Wir konnten nie komplett trainieren, uns fehlen einige Spieler und dann haben wir Mitten im Spiel noch weitere verloren. Es war hart, aber sie waren heute besser.“
Felix Erath, Spieler Dornbirn: „Es war ein außergewöhnliches Spiel, wir sind mit sehr wenigen Spielern gekommen. Viele waren verletzt, auch die Coaches waren nicht da. Aber natürlich hat KOS am Schluss großartig gespielt und auch am Anfang haben sie großartig getroffen. So verliert man halt das Spiel, aber wir freuen uns auf das nächste und wünschen dem Gegner alles Gute.“


   

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