09.12.2021

Die nächste schwere
Prüfung wartet

Nach dem erfolgreichen November mit drei Siegen in ebenso vielen Spielen, wartet im Dezember ein Programm auf die Löwen, das es wirklich in sich hat. Waren die Dornbirner zuletzt beim ungeschlagenen Tabellenführer der Conference Ost zu Gast, müssen sie am Sonntag, den 12.12.21 um 18.00 bei den Innsbruck Raiders, dem Tabellenzweiten der Conference West, in die Arena. Für Headcoach John Tsirogiannis eine weitere Möglichkeit, an der Entwicklung seines Teams zu arbeiten. Die Tiroler haben ihre Mannschaft gegenüber der Vorsaison kräftig umgebaut und stützen sich vor allem auf ein Quartett von vier sehr starken Legionären. Der Slowene Ziga Habat liegt mit durchschnittlich 23,6 Punkten auf dem 2. Platz der Werferliste, dazu holt sich der Guard noch 10,1 Rebounds und liefert 5,1 Assists. Auf der Powerforward-Position räumt Leon Tomic ordentlich auf. Der Kroate schafft es auf 19 Punkte und 9,6 Rebounds. Dazu kommt der Bosnier Benic (12,7 und 5,3) und mit John Gardiner (9,2 und 8,6) ein Spieler, der bereits in der letzten Saison in Innsbruck gespielt hat. Auf die Defensivabteilung der Löwen wartet also enorm viel Arbeit. Für Headcoach John Tsirogiannis ist die Begegnung ein nächster Schritt, um das Team weiterzuentwickeln:  


Wir sind im Allgemeinen sehr zufrieden mit der Entwicklung der Mannschaft. Jetzt haben wir das zweite schwere Auswärtsspiel gegen ein Spitzenteam vor uns. Wir sind ganz sicher nicht der Favorit und ich hoffe, dass alle Spieler bis zum Sonntag fit werden, damit wir ein gutes Resultat abliefern können. Wichtig ist, dass wir an unserem Programm weiter intensiv arbeiten. Alles andere kommt mit der Zeit.
(John Tsirogiannis, Headcoach Raiffeisen Dornbirn Lions)

Bei den Löwen hofft man natürlich vor allem auf den Einsatz von Hampus Ramstedt. Der Schwede musste in Fürstenfeld bereits nach zwölf Minuten verletzt ausscheiden. Seine Präsenz gibt den Löwen vor allem unter den Körben viel Stabilität. Wichtig wird auch sein, die zuletzt nicht sehr überzeugende Wurfquote auf ein Niveau zu bringen, das es ermöglicht, auch auswärts möglichst lange im Spiel zu bleiben. Dazu wird es auch notwendig sein, eine bessere Ballkontrolle zu haben und die Zahl der Turnover deutlich zu senken. Neben all diesen Aspekten gilt aber gerade bei diesem Spiel, den Derby-Charakter anzunehmen und 40 Minuten mit Konstanz auf dem Parkett zu stehen.
 
Den Livestream zum Spiel gibt es unter:
https://basketballaustria.at/live/b2l/swarco-raiders-tirol


   

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