26.01.2022

Olympia-Raritäten
mitten in Wien

Die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking bedeuten für OMEGA einen besonderen Meilenstein: Seit 1932, als die Marke erstmals bei den Olympischen Spielen in Los Angeles die Rolle des offiziellen Zeitmessers übernahm, sind exakt 90 Jahre vergangen. Außerdem wird es der insgesamt 30. Einsatz in dieser Funktion bei Olympischen Spielen sein, bei denen 300 offiziellen Zeitmesser und 200 Tonnen Material zum Einsatz kommen.

Eine Sonderausstellung im Museumsbereich der OMEGA Boutique Wien gibt einen historischen Einblick in die Entwicklung jener Uhren und Instrumente, die für die Zeitmessung von Sportereignissen unerlässlich waren – und es immer noch sind.

Zu sehen sind unter anderem historische Taschen- und Armbandchronographen, die vor allem bei Winterspielen zum Einsatz kamen, eine spezielle Tisch-Stoppuhr, die Seamaster Chrono-Quartz, die weltweit erste elektronische Hybriduhr mit analoger und digitaler Zeitanzeige und eine limitierte, skelettierte Taschenuhr aus dem Jahr 1930.

Abgerundet wird die Ausstellung mit der Seamaster XVI, deren Gehäuseboden das Olympische Verdienstkreuz “für herausragende Leistungen in der Welt des Sports” ziert sowie aktuellen und historischen Olympia Modellen.

Darüber hinaus bietet sich der OMEGA Bob im Eingangsbereich der Boutique als perfektes Fotomotiv an. Die OMEGA Olympia Ausstellung ist ab sofort bis Ende Februar 2022 während der Geschäftszeiten im Museumsbereich der OMEGA Boutique Wien zu sehen.

ÖOC-Präsident Karl Stoss und ÖOC-Generalsekretär Peter Mennel überzeugten sich gemeinsam mit Olympiasiegerin Julia Dujmovits bei einem Besuch in der OMEGA Boutique Wien selbst von der Ausstellung. “Ich war überrascht von den tollen Stücken, man spürt hier richtig den olympischen Geist. Den Bob im Eingangsbereich habe ich gleich getestet, auch wenn ich mit normal auf dem Brett wohler fühle”, so die Snowboaderin.