10.01.2019

Sieben ÖSV-Springer
in Predazzo

Österreichs Skispringer reisen am Donnerstag nach Predazzo (ITA), wo am kommenden Wochenende zwei Einzelbewerbe am Programm stehen. Nachdem Markus Schiffner im Continental Cup den Quotenplatz für Österreich gesichert hat, wird das Team von Cheftrainer Andreas Felder in der kommenden Weltcup-Periode wieder mit sieben Springern am Start sein. Mit dabei ist auch der 20-jährige Salzburger Jan Hörl, der zuletzt bei der Vierschanzentournee gute Leistungen gezeigt hat.    
   
Das ÖSV-Aufgebot für Predazzo (ITA): Philipp Aschenwald, Manuel Fettner, Michael Hayböck, Jan Hörl, Daniel Huber, Stefan Kraft, Markus Schiffner.   
   
Für Österreichs Skispringer heißt es bei den kommenden Bewerben bis zur Heim-Weltmeisterschaft in Seefeld (19. Februar - 3. März) weiter auf den Ergebnissen der vergangenen Wochen aufzubauen. Bei den letzten sechs Weltcup-Springen war man durch Stefan Kraft (Oberstdorf, Innsbruck, Bischofshofen) und Daniel Huber (Engelberg) vier Mal am Podest.     
   
Cheftrainer Andreas Felder: "Es ist schön, dass wir zuletzt immer wieder auf dem Stockerl landen konnten. Und das, obwohl weder Stefan Kraft noch Daniel Huber bisher in einem Wettkampf gleich zwei ihrer besten Sprünge gezeigt haben. Das war eigentlich immer nur ein sehr guter Sprung und einer der eh auch in Ordnung war, so ehrlich muss man sein. Bei seinen besten Sprüngen kann Stefan Kraft durchaus auch mit einem Ryoyu Kobayashi voll mithalten und der springt momentan auf absolutem Topniveau. Da ist also immer noch Luft nach oben. Das gilt für die ganze Mannschaft. Wir werden weiterkämpfen und wollen uns sukzessive weiter steigern." 


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