07.08.2019

Bargehr/Mähr führen
in der Silberflotte

Nach dem Verpassen der Goldflotte und der damit verbundenen vorletzten Chance auf ein 470er-Nationenticket für Olympia 2020 in Tokyo hat Österreichs Top-Boot mit David Bargehr und Lukas Mähr am ersten Tag der Silberflotte wieder zu seiner Form gefunden. Bei nahezu gleichen Bedingungen wie am Vortag – der Wind war etwas stärker – konnten sich die WM-Dritten von 2017 in allen drei Läufen unter den Top-3 klassieren und errangen gar einen Wettfahrtsieg. In der Silberflotte wollen die beiden „das beste aus ihrer Situation machen“, so Vorschoter Lukas Mähr, der gemeinsam mit seinem Partner den Fokus auf jene Dinge legt, die an den letzten beiden Tagen Probleme bereitet haben. „Wir haben heute drei sehr gute Starts hingelegt, das war schon super. Sowohl auf der Kreuz, als auch auf der Vorwind haben wir aber noch offene Fragen, die wir heute und morgen versuchen für uns zu beantworten und umzusetzen“, will der Vorarlberger die ausstehenden Rennen bestmöglich nutzen. Hierzu wird auch intensiv auf Expertisen von Meteorologin Elena Cristofori zurückgegriffen, die die rot-weiß-rote Flotte auch am Wasser begleitet. „Ihren Input, speziell betreffend die Windrichtung, können wir sehr konstruktiv verwerten. Insgesamt hat es heute sehr gut geklappt und es hat Spaß gemacht zu segeln“, berichtet der 29-Jährige.


   

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