19.04.2019

Im einzigen Rennen
auf Rang 36

Das lange Warten hatte am Donnerstag auch für die 470er-Herren ein Ende. Zum Auftakt gab es gleich ein Erfolgserlebnis, denn Nikolaus Kampelmühler und Thomas Czajka feierten ihren ersten gemeinsamen Wettfahrtsieg bei einem Weltcup-Event. Nach einem geglückten Pin-End-Start übernahmen die beiden Segler vom Burgenländischen Yacht-Club bei vier bis fünf Knoten die Führung, die sie im Verlauf des Rennens weiter ausbauten. „Es fühlt sich toll an. Wir waren sehr hungrig auf das Rennen und dieser Wettfahrtsieg ist genau, was wir gebraucht haben. Für uns war es auf diesem Niveau eine neue Erfahrung, ich war während der Fahrt aber sehr fokussiert und habe nicht über die Führung nachgedacht. Wir freuen uns natürlich über das Ergebnis, es war aber erst der Auftakt,“ berichtet Steuermann Kampelmühler. David Bargehr und Lukas Mähr kamen im bislang einzigen Rennen der 470er nicht über einen 36. Rang hinaus. „Wir haben gleich beim ersten Startversuch wegen unerlaubten Fortbewegens einen Penalty bekommen und haben uns dadurch beim dann gültigen dritten Start sehr zurücknehmen müssen“, berichtet Vorschoter Lukas Mähr und ergänzt: „Wir sind dann leider nicht gut hinausgekommen und hinten hängen geblieben. Wenn man bei diesen Verhältnissen am Start nicht gut dabei ist, ist die Wettfahrt leider gelaufen.“ Für den morgigen Tag hofft Mähr auf „ordentlichen Wind“, um drei Rennen durchzubringen. Dann will das Duo auch wieder auf seine Trapezweste zurückgreifen, die bei den heutigen Leichtwindverhältnissen nicht erforderlich war.


   

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