18.10.2017

Wetter wirbelt Feld
weiter durcheinander

Bargehr/Mähr liegen weiter auf Rang sieben

Wenig bis gar kein Wind, lange Wartezeiten und für die kommenden Tage ist erneut Regen vorhergesagt. Die Bedingungen beim World Cup in Gamagori (JPN) verlangen den Seglerinnen und Seglern alles ab. Am zweiten Wettkampftag konnte sowohl im 470er als auch im 49erFX nur je eine Wettfahrt gesegelt werden. Bargehr/Mähr verzeichneten dabei mit Rang 18 ihr bislang schlechtestes Ergebnis, fielen im Zwischenklassement auf Rang zehn zurück. Tanja Frank und Lorena Abicht büßten ebenfalls einen Platz in der Zwischenwertung ein, liegen nach dem sechsten Platz in der heutigen Wettfahrt auf Rang sechs. Kohlendorfer/Farthofer belegen nach Platz neun in der Wettfahrt weiterhin Rang acht im Zwischenklassement. Ein zufriedenstellendes Ergebnis fuhren Niko Kampelmühler und Thomas Czajka mit Platz zwölf bei den 470ern ein.

Aufgrund des lange nicht aufkommenden Windes konnte sowohl bei den 470ern als auch im 49erFX jeweils nur eine Wettfahrt durchgebracht werden.

Und in dieser lief es für Bargehr/Mähr nicht nach Wunsch. „Wir hatten einen guten Start, haben uns danach aber nicht gut positioniert und an Boden verloren. Das Revier ist sehr tricky, darauf müssen wir uns sehr genau einstellen“, verrät David Bargehr.

Lösungen dafür hat man bereits im Kopf. „Wir werden die heutige Wettfahrt noch sehr genau analysieren, werden am Setup was verändern, damit wir einen besseren Grundspeed haben. Wir wissen, dass wir vorne mitfahren können, die Punkteabstände sind sehr gering. Unser Ziel ist es, jeden Tag ein bisschen besser zu segeln. Wir sind da um zu lernen, um uns weiterzuentwickeln, dann kommen die Ergebnisse von ganz allein“, so Bargehr weiter.

Für ihre 470er-Kollegen Niko Kampelmühler und Thomas Czajka lief es dafür am heutigen Tag besser. In der einzigen Wettfahrt kam man auf Rang zwölf, bleibt damit weiterhin am 23. Platz im Zwischenklassement, Bargehr/Mähr belegen aktuell den 10. Platz, befinden sich weiter auf Medal Race-Kurs.

Frank/Abicht büßen einen Platz ein

Auch für die Damen im 49erFX hieß es lange Zeit warten. Als es dann endlich los ging, lief es für beide OeSV-Teams, Tanja Frank/Lorena Abicht und Angelika Kohlendorfer/Lisa Farthofer, nicht optimal. Frank/Abicht belegten Rang sechs, fielen dadurch auch auf den sechsten Zwischenrang zurück, Kohlendorfer/Farthofer segelten als Letzte durchs Ziel und bleiben auf Rang acht. Tanja Frank: „Es war ein schwieriger Tag, erneut sehr wenig Wind und eine echte Lotterie. Die Bedingungen werden leider nicht besser, für morgen ist erneut Regen angesagt. Aber egal was kommt, wir wollen uns natürlich steigern.“

Zwischenergebnis Tag 2 - World Cup Gamagori (JPN)

15. – 22. Oktober 2017

470er

1. Tetsuya Isozaki / Akira Takayanagi – 3 Punkte (1/7/2)

7. David Bargehr / Lukas Mähr - 16 Punkte (15/1)

23. Niko Kampelmühler / Thomas Czajka - 33 Punkte (21/24/12)

49erFX

1. Lili Sebesi / Albane Dubois (FRA) – 4 Punkte (1/2/1/8)

6. Tanja Frank / Lorena Abicht – 15 Punkte (2/8/7/6)

8. Angelika Kohlendorfer / Lisa Farthofer – 19 Punkte (9/4/6/9)

Programm

15. Oktober – Registration und Opening Ceremony

16. Oktober – Briefing

17. Oktober – Opening Series

18. Oktober – Opening Series

19. Oktober – Opening Series

20. Oktober – Opening Series

21. Oktober – Opening Series 470er / Medal Race 49erFX

22. Oktober – Medal Race 470er

Sämtliche Informationen und die Ergebnisse finden Sie unter: gamagori.swc-jsaf.org


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