13.01.2020

Feiner Jahresbericht

Landesrätin Martina Rüscher und OZ-Geschäftsführer Sebastian Manhart

Wie üblich konnte das Olympiazentrum Vorarlberg wieder zu Jahresbeginn seinen Bericht zum abgelaufenen Jahr präsentieren – mit dabei war erstmals auch die neue Sportlandesrätin Martina Rüscher. 2019 war ein sportlich äußerst erfolgreiches Jahr, in dem weitere Entwicklungen für künftige Erfolge umgesetzt und angestoßen werden konnten. 

Die 78 vom Olympiazentrum Vorarlberg unterstützten Athletinnen und Athleten schlugen sich auf diversen Wettkampfbühnen weltweit äußerst erfolgreich. Herausragend dabei waren die Goldmedaille von Bettina Plank bei den European Games, die WM-Silbermedaillen von Eva Pinkelnig, Katharina Liensberger und Christian Hirschbühl, der Erfolg im Gesamtweltcup von Alessandro Hämmerle, die EYOF-Goldmedaillen von Magdalena Egger und Oluwatosin Ayodeji, Weltcupsiege von Lukas Mathies und Daniel Zugg und die WM Medaillen der Rodler Jonas Müller und Thomas Steu. Alleine diese kleine Auswahl zeigt, dass Vorarlberger Sportlerinnen und Sportler in vielen Sportarten auf dem Vormarsch sind.

Die Basis, um solche Erfolge nachhaltig feiern zu können, liegt in der Arbeit der Landesfachverbände (ohne natürlich darauf zu vergessen, dass Vereine vorher schon viel beitragen): Die klare Rollenteilung zwischen Land Vorarlberg, Olympiazentrum und den Verbänden hat zu einer neuen Qualität und Intensität in der Zusammenarbeit geführt. Getragen von der Haltung, die in SUCCESS IS A MINDSET nach außen tritt, hat sich der zeitliche Aufwand so entwickelt, dass mit April 2020 eine zusätzliche Stelle in der Fachverbandsunterstützung nötig wurde. 

Neben der personellen Entwicklung der Leistungsfähigkeit des Olympiazentrum Vorarlberg in der Athletenunterstützung wie beispielsweise der Netzwerkerweiterung in der Sportpsychologie war aus es auch wichtig, die Infrastruktur, die Athleten zur Verfügung steht zu optimieren. 2019 konnte der Kraftraum erweitert und die Karatehalle konnte optimiert werden.

Gestaltet wurde der Jahresbericht 2019 wiederum von einem bewährten Duo inhouse: Natalie Scherer verantwortete des Gesamtprojekt und insbesondere die Grafik, Anita Giesinger steuerte viele Texte bei und las Korrektur.

Den mittlerweile 6. Jahresbericht kann man so wie die Berichte der letzten Jahre hier nachlesen.