24.09.2016

Vier Punkte für die AKA-TEams

U-18 trauert nach einer tollen Leistung einem vollen Erfolg nach:

In Sachen Laufarbeit, Einsatz und Kampfgeist war die Leistung der Heimischen 

Talente kaum zu überbieten. Grujicic und Co dominierten die Partie und erarbeiteten sich zudem Chancen fast im Minutentakt. Das Tor der Linzer war an diesem Tag wie zugenagelt und viele der guten Torchancen blieben ungenützt. 3 x verhinderte die Querlatte einen Treffer und zudem wurde ein reguläres Tor vom Tiroler Schiedsrichter nicht gegeben. Nach dem Motto "die Tore die man nicht schiesst, bekommt man", glichen die Gäste durch einen unnötigen Foulelfmeter kurz vor Spielende zum Endstand von 1:1 aus. 

U-16 brachte hochverdient 3 Punkte ins Trockene

Erneut machte es die U16 in Ihrem Spiel sehr spannend. Hälfte eins ging voll auf das Konto der Heimischen Talente und bei besserer Chancenauswertung wäre mehr als ein 1:0 Vorsprung möglich gewesen. Nach der Pause kamen die Gäste besser ins Spiel und drehten kurzfristig die Partie auf 1:2. Letztlich setzen sich aber Abdijanovic, Nussbaumer und Co. aufgrund Ihrer spielerischen Klasse durch 2 späte Tore mit 3:2 durch und brachten 3 Punkte verdient ins Trockene. Ein weiterer grosser Schritt nach vorne für die Elf von Dieter Alge und Robert Pockenauer.

U-15 unterlag aufgrund der körperlichen Unterlegenheit mit 1:4:

Eine Halbzeit lang vermochte das Team von Klaus Nussbaumer und Helmut Hafner das Spiel offen zu gestalten, dann wirkte sich die körperliche Überlegenheit der Gäste leider  in Gegentoren aus. Die 1:4 Niederlage geht in Ordnung, da die Linzer Alterskollegen in Hälfte zwei effektiver und durchschlagskräftiger waren. Obwohl Vorarlbergs U-15 über viele gute Einzelspieler verfügt, macht die physische Unterlegenheit In dieser Altersstufe momentan oft den Unterschied aus.

Insgesamt ein sehr positives Wochenende für die AKA Vorarlberg, da alle Teams Ihren Alterskollegen zumeist im technischen und spielerischen Bereich, sowie in Punkto Einsatz und Kampfgeist überlegen waren. Körperliche Nachteile in der U-15 werden sich auswachsen und an der Chancenauswertung der U-16 und U-18 wird weiterhin mit Hochdruck gearbeitet.


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