12.11.2018

Zwei Punkte am Ende
der Herbstsaison

Bittere 4:8 Niederlage der AKA U15

Nachdem die Vorarlberger gegen die Alterskollegen aus St. Pölten die Anfangsphase total verschliefen, lagen sie bereits nach 7 Minuten mit 0:2 zurück. Bis zur Halbzeit kämpften sie sich jedoch zurück ins Spiel und so ging es sogar wieder mit 2:2 in die Pause.
Gleich nach der Pause gelang den Vorarlbergern das 3:2, doch wer annahm, dass die Partie in trockenen Tüchern wäre, sah sich leider getäuscht. Unsere Jungs vergaßen nach dem 3:2 darauf die Zweikämpfe anzunehmen. Dazu kamen individuelle Fehler unserer Jungs, die immer wieder zu Gegentoren führten. Aus diesem Grund fanden die St. Pöltner sehr gut zurück ins Spiel und drehten die Partie wiederum zu ihren Gunsten. Die Zuschauer sahen bis zum Ende des Spiels noch einige Tore und das Spiel wurde schlussendlich mit 4:8 verloren.

2:2 Remis der AKA U16 gegen St. Pölten.

Die Gäste gingen durch einen Elfmeter mit 1:0 in Führung dies aber nicht dem Spielverlauf entsprach. Kurz vor der Halbzeit konnte Baldauf zum 1:1 ausgleichen. In der zweiten Halbzeit profitierten die St. Pöltner durch einen Abspielfehler der Hintermannschaft und erzielten das 2:1. Die Vorarlberger gaben nicht auf und drückten weiter auf das Tor der Gäste und konnten sich verdient belohnen und glichen zum 2:2 Endstand aus.

AKA U18 mit einem 1-1 gegen die Alterskollegen aus Niederösterreich

In der ersten Halbzeit war von Beginn zu sehen, dass die Vorarlberger den Sieg unbedingt wollen. Schon in der 2. Minuten krachte der Ball an die Stange, der Nachschuss ins Tor wurde dann wegen Abseits nicht anerkannt. Einige Chancen folgten, leider konnte kein Tor erzielt werden. So ging es unverdient mit 0 zu 0 Toren in die Pause. In der 2. Halbzeit kam St. Pölten besser ins Spiel und ging in der 65. Minute mit 1-0 in Führung. Die heimische AKA war nur kurz geschockt und konnte nach einem Eckball durch Leo Mätzler ausgleichen. Die U18 gab sich mit dem einen Punkt nicht zufrieden und drückte weiter. Ein weiteres Tor wurde vermutlich zurecht aberkannt, und so blieb es beim Remis.