08.10.2018

Tabellenführer war letzlich zu stark

Das Spiel gegen den DSV endete zwar mir einer klaren Niederlage, dennoch gelang es unserem Team fast 70 Minuten lang, die Dornbirner zu ärgern und so gilt es,  diese positiven Aspekte ins nächste Spiel mitzunehmen.

Die zweitplatzierten DSV-ler begannen gleich druckvoll und hatten nach 5 Minuten eine gute Möglichkeit, die jedoch geklärt werden konnte. Nur 2 Minuten später dann aber schon eine Chance für Nenzing, als Rochus Schallert eine Flanke von Patrick Scherer per Kopf knapp über das Tor setzte. In der 17. Minute wurde zuerst ein Schuß von  Luca Romagna im Strafraum abgeblockt und im Gegenstoß brachte eine Volleyabnahme auch keinen Erfolg für den DSV.  Die Bemühungen der Dornbirner wurden in der  32. Minute dann doch belohnt. Nach einem Freistoßtrick kann Bösch den Stanglpaß zum 1 : 0 verwerten. Nenzing wurde in der Folge etwas offensiver und wäre dafür fast belohn worden. Kurz vor dem Seitenwechsel ein Freistoß von links durch Hakan Öztürk. Der Ball wird von einem Dornbirner verlängert und Patrick Scherer verlängert ins Tor. Leider hat LR Böckle die Fahne oben und der vermeintliche Ausgleich ist dahin. Eine strittige Entscheidung !! So geht es mit  0:1 in die Pause.

Nach dem Wechsel kommt unser Team gut ins Spiel und nach 51 Minuten ist es soweit. Patrick SCHERRER zieht aus gut 20 Metern ab und der Ball landet zum 1 : 1 im Netz. Die Freude währte allerdings nicht zu lange. Der beste Dornbirnen, Julian Erhart startet in der 60. Minute einen unwiderstehlichen Sololauf, umkurvt 4 Nenzinger und schießt überlegt zum erneuten Führungstreffer für den DSV ein. Das war ein Knackpunkt in unserem Spiel und Dornbirn legte nur 6 Minuten später nach. Erneut ist Erhart nicht zu halten und seinen perfekten Querpass verwertet Hartmann zur 3 : 1 Vorentscheidung. Damit war bei uns die Luft draußen und als Draufgabe konnte der DSV in der 81. Minute noch aus einem Elfmeter den 4 : 1 Endstand (Torschütze Birgfellner) erzielen.

Leider ist es im Moment nicht möglich, die vielen Verletzungen zu kompensieren. Außerdem machen wir uns mit vielen kleinen Eigenfehlern das Leben unnötig schwer und ermöglichen dem Gegner teils „billige“ Treffer.



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