14.02.2017

Null Toleranz gegen
Böller und Gewalt

Die Österreichische Fußball-Bundesliga verurteilt die Vorfälle beim gestrigen Wiener Derby FK Austria Wien gegen SK Rapid Wien auf das Schärfste. „Es ist inakzeptabel, dass vereinzelte Individuen Böller werfen und einen stimmungsvollen Frühjahrsauftakt für ihre gewalttätigen Auseinandersetzungen missbraucht haben“, sagt Bundesliga-Vorstand Christian Ebenbauer.

Aktuell steht die vollständige Aufarbeitung der Vorkommnisse im Vordergrund. Gemeinsam mit den Klubs und der Exekutive werden die Geschehnisse aufgearbeitet, um anschließend verbandsinterne Verfahren einzuleiten. Ebenso sind Stadionverbotsverfahren gegen Einzelpersonen nach Datenübermittlung durch die Exekutive bzw. durch Klubanträge möglich.

Darüber hinaus können die Klubs unmittelbar Hausverbote aussprechen. Ausgeforschte Verursacher erwartet ebenso eine strafrechtliche Verfolgung durch die Behörden. „Gemeinsam mit den Klubs und den zuständigen Behörden wollen wir die Leute, die Böller werfen oder gewalttätig sind, aus unseren Stadien verbannen“, sagt Ebenbauer.

 


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