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14.04.2018

"Das gibt Hoffnung
für die Zukunft"

SC Austria Lustenau – FAC Wien 2:1 (0:1)
Schiedsrichter: Andreas Heiß

Gernot Plassnegger (Trainer SC Austria Lustenau):
...über das Spiel: „Die erste Halbzeit war nicht so gut. Ich glaube auch, dass uns das 4:0 vom letzten Freitag noch ein bisschen in den Knochen gesteckt ist. Wir hatten wenig Bewegung, dann noch eine nicht verwertete Torchance. Aber aufgrund der zweiten Halbzeit ist es in Ordnung. Dass wir die Qualität hatten, das Spiel zu drehen, gibt Hoffnung für die Zukunft.“

...über die Verletzung von Jose Lucas Santos Barbosa de Lima: „Es ist etwas mit den Bändern, aber ich hoffe, dass es nichts Schlimmes ist.“

...über die neue Offensivkraft durch Marcel Canadi und Nicolai Bösch: „Sie haben das ganz gut gemacht. Wir wollten immer, dass sie tiefe Wege gehen. Wir hatten mehr Tiefe im Spiel und das war in Ordnung.“

Marco Sahanek (FAC Wien):
...über sein Tor: „Ich wollte ihn schon aufs kurze Eck spielen und er ist dann glücklich reingegangen, aber ein Tor ist zu wenig gewesen. Wir müssen schauen, dass wir drei Punkte holen und damit müssen wir langsam anfangen.“

...über das Spiel: „Wir müssen im letzten Drittel die Chancen besser zu Ende spielen, schön langsam müssen wir uns fragen, ob das mangelnde Qualität ist. Heute hätten wir in der ersten Halbzeit schon zwei, drei Tore schießen müssen. Die zweite Halbzeit war irgendetwas, wir haben keinen Fußball gespielt.“

Martin Fraisl (FAC Wien):
...über das Spiel: „Wir machen ein sehr glückliches Tor und kommen dann wie ausgetauscht aus der Pause. Unterm Strich müssen wir es nicht gewinnen, weil wir in der zweiten Halbzeit nicht gut waren. Wir hätten uns vorgenommen, vorne tief zu spielen, das ist uns aber nicht gelungen und wir haben uns hinten hineindrücken lassen.“

Mario Handl (Trainer FAC Wien):
...über das Spiel: „Ich kann den Jungs keinen Vorwurf machen. Speziell in der ersten Halbzeit waren wir sehr aktiv und haben das Spiel offengehalten. In der zweiten Halbzeit ist der Gegner dann besser ins Spiel gekommen und war mit der Fortdauer des Spiels überlegen. Das Tor ist ein kleiner Schritt, dass man weiß, dass man auch Tore machen kann, aber es ändert nichts an der Niederlage. Die Mannschaft hat den Spielplan gut umgesetzt.“

...über Edrisa Lubega: „Er war jetzt lange Zeit verletzt und das ist das dritte Spiel innerhalb einer Woche und da merkt man schon, dass die Müdigkeit da ist. Man kann ihm keinen Vorwurf machen.“